Job- und Informationsportal

für Rentner und Senioren

Tipps und Anregungen – von Rentnern für Rentner

Wenn auch Sie einen Tipp für Rentner haben, mailen Sie ihn an info@rentner-boerse.de.


Vom Router zum Rechner:
erforderliche Hardware für die Internetnutzung

Bei der Suche nach einem günstigen Mobilfunk- oder DSL-Angebot vergessen viele die Frage nach der nötigen oder geeigneten Hardware. Wie bei allen anderen Fragen rund um das Thema Internetzugang, hilft http://www.breitbandprofis.com auch hierbei.

Die Endgeräte: PCs, Smartphones und Tablets
Alle heutigen Computer und verwandte Geräte wie Laptops und Netbooks, Smartphones und Tablets sind entweder von vorneherein internetfähig, oder lassen sich leicht nachrüsten. Desktoprechner und Laptops haben standardmäßig einen Anschluss für eine Kabelverbindung zu Modem oder Router. Sofern noch nicht vorhanden, sind WLAN-Karten zum Einbauen oder spezielle USB-Sticks für die WLAN-Verbindung kostengünstig erhältlich. Smartphones benötigen keine weitere Hardware, da sie ohnehin ein Mobilfunk-Modem für Telefonie und Internet beinhalten. Tablets verfügen - ob mit oder ohne eigene Mobilfunk-Verbindung - grundsätzlich über ein eingebautes WLAN-Modem. Die geringe Größe mobiler Computer bringt es mit sich, dass sie deutlich leistungsschwächer als PCs sind. Für E-Mail, Facebook, YouTube und dergleichen reicht heute jedes Mittelklasse-Smartphone. Wer ernsthaft arbeiten oder komplexe Online-Games spielen will, kommt um einen Laptop oder Desktop-PC nicht herum.

Die Verbindungstechnik: Modems, Router und Surfsticks
Obwohl das Modem die eigentliche Verbindung zum Internet herstellt, ist es heutzutage selten als Einzelgerät im Einsatz. Der sogenannte Router, den der überwiegende Teil aller DSL-Kunden besitzt, ist mittlerweile ein komplexes Kombigerät. Er setzt sich zusammen aus dem DSL-Modem, einem Verteiler (dem eigentlichen Router) für mehrere Endgeräte, WLAN-Hardware und einer Firewall. Surfsticks sind USB-Sticks mit eingebautem Mobilfunk-Modem. Sie funktionieren mit der gleichen Technik wie ein Smartphone und benötigen eine eigene, kostenpflichtige SIM-Karte. Mit ihnen lassen sich Laptops, Tablets und PCs unterwegs oder in Gegenden ohne DSL mit dem Internet verbinden.

> mehr


Wie geht „gelingendes Altern”?

sind Sie 60 Jahre alt oder älter und haben Interesse an einer Studie
zur körperlichen Aktivität im Alltag und Wohlbefinden?
Dann lesen Sie weiter:

Der Lehrstuhl für Sport- und Gesundheitswissenschaften des Instituts für Sport- und Bewegungswissenschaften analysiert in einem Projekt umgebungsbezogene und personenbezogenen Faktoren, die eine körperliche Aktivität im Alltag behindern oder auch fördern könnten. Was können wir ändern, bspw. in Ihrer Wohnumgebung, um gelingendes Altern für Sie zu erleichtern? Im Rahmen dieses Projekts schreibe ich - Teresa Moll -  meine Masterarbeit und würde mich freuen, wenn Sie mich unterstützen könnten. Sie können mir helfen, indem Sie einen Fragebogen ausfüllen. Diesen erhalten Sie, wenn Sie folgenden Link aufrufen:

http://www.unipark.de/uc/KanningKahlert_DFG/1a1e/


MASTERhora - Das professionelle Online-Netzwerk für erfahrene Fach- und Führungskräfte und Unternehmen

MASTERhora ist eine Wissens- und Businessplattform, über das sich
qualifizierte und weiterhin am Berufsleben interessierte erfahrene
Experten und Ruheständler miteinander vernetzen und gegenseitig
unterstützen können. MASTERhora bietet eigene Veranstaltungen
(online wie offline), Zugang zu interessanten Projekten auf Zeit,
konkrete Arbeitshilfen rund ,um das Thema „Arbeit & Rente” sowie
den Zugang zu Weiterbildungsanbietern.

http://masterhora.de/


Margit Fischbach, Merzhausen

Seniorentreff

Der Seniorentreff im Internet ermöglicht weltweit das Knüpfen neuer und
den Erhalt alter Freundschaften. Es ist die älteste deutschsprachige Plattform
für Kommunikation und Geselligkeit mit Menschen reiferen Alters aus aller
Welt. Aus dem damaligen kleinen Senioren-Forum und einfachen Chat ist
durch vielfache Aktivität die einmalige internationale Plattform Seniorentreff.de entstanden.

http://www.seniorentreff.de


Franz Schneider, Esslingen

Tauschring Esslingen

Der Tauschring Esslingen versteht sich als eine bürgerschaftliche Initiative zur Nachbarschaftshilfe und damit zum gegenseitigen Tauschen von Fähigkeiten und Talenten. Die Dienstleistungen werden „bezahlt“ in Form von „Talenten”, unserer internen Tauschwährung. Die Talente wiederum ermöglichen, von anderen Mitgliedern angebotene Dienstleistungen wahrzunehmen und zu „bezahlen”. Der Tauschring Esslingen hat sich als „Ring” organisiert, ist also ein Kreis von Mitgliedern und kein Verein. Wer mit uns tauschen möchte, muss Mitglied in unseren Kreis
(Ring) werden. Der Beitrag von 10 € im Jahr lohnt sich mehrfach, denn unter den vielseitigen Angeboten findet sich bestimmt etwas, was man selber brauchen kann.

Anfragen unter tauschring@forum-esslingen.de
Infos unter http://www.forum-esslingen.de/tauschring-index.htm


Franz Schneider, Esslingen

Gemeinschaftliche Nutzung von Haushaltsgeräten

Dazu meine ich: nicht jeder Haushalt braucht seinen eigenen Staubsauger, zumal dieser eh nur einmal in der Woche genutzt wird! Also würde es sich lohnen, dazu Alternativen zu entwickeln. Natürlich bedarf es dazu einer persönlichen Beziehung, denn mit „Wildfremden“ lässt sich das natürlich schwer praktizieren. Aber auch mit jedem „Wildfremden” kann man sich anfreunden.

Wenn schon eine Hausgemeinschaft oder gute Nachbarschaft besteht, lässt sich in einer gemeinsamen Runde sicher abklären:

Natürlich ist es gut und wichtig, seine Vorstellungen klar und deutlich zu beschreiben. Wenn jeder der Beteiligten das tut, findet sich bei gutem Willen aller auch ein Konsens. Auch dann sind Konflikte natürlich nicht ausgeschlossen, aber bei gutem Willen lösbar.

Jedenfalls lässt sich auf diese Weise viel Geld sparen – und unnötige Anschaffungen vermeiden.


Franz Schneider, Esslingen

Haushaltsgeld

Jedes Unternehmen muss rechnen, ob es sich rechnet. Auch ein Haushalt ist ein Unternehmen. Rechnen geht nur mit Zahlen und Ziffern. Also ist es sinnvoll, sich auch beim Haushaltsgeld zu vergewissern, für was man Geld ausgegeben hat und ausgeben will.

Solch ein Haushaltsgeld erfordert keine große Buchhaltung. Sie erfordert lediglich etwas Zeit und Disziplin, um mit Hilfe einer Excel – Tabelle zum Beispiel seine Barausgaben zu notieren und mit dem Ist – Bestand abzustimmen. Diese Tabelle könnte so aussehen - und lässt sich problemlos an die persönlichen Verhältnisse anpassen.

> Excel-Liste


Nutzungsbedingungen | Datenschutz | Mediadaten | Impressum | Sitemap